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│ The OS/2-Commander v1.10 │
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First of all: Thanks to Frankie "wat denn nu noch" Räther for
his work on the manual and a lot of good ideas!
Thanks to the Musikservice Nord Team for their support,
their ideas and the coffee!
Special thanks to: Goetz "The Boss" Kopmann
Martin "I didn't do that!" Lohnau
Mario "Ossi" Schuldt
Very special thanks to: Thomas "Do you want a Twenkie" Bradford,
his lovely wife Marie
and his kids: Ben "The Wild",
Autumn "I love Marshmallows",
and "smiling" Michael.
And not to forget: Jenni "The Yankee"
for giving me a great time in the USA!
Thank you to my beta-tester for testing every bug and having
much patience with me ;-)
Thanks to Siegfried Hanisch, the author of the ScreenSaver, for
creating and collecting most of the nice maxims and allowing me
to use them for the OS/2-Commander's internal screen-saver.
Thank you to all the people all over the world using this program
and supporting my with their ideas and comments.
Was ist neu im OS/2-Commander Version 1.10
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- Für Unix-Freaks: Man kann jetzt ein Programm in einem neuen Task starten,
indem man ein '&' an die Kommando-Zeile anhängt. Z.B. 'format a: &'.
- SHIFT-ALT-F7 zeigt nun die vorherige ALT-F7 Suchliste ohne neu zu scannen.
- Eine "Medium" Fileliste ist hinzugekommen. Die Medium-Liste zeigt den
Dateinamen, die Größe und das Datum.
- Mit STRG-B kann man die untere Funktionstasten-Leiste ein/ausschalten.
- Mit STRG-Z kann man die Anzeige der Dateigröße umschalten zwischen der
tatsächlichen Größe und der Größe, die die Datei belegt.
- Im Info-Fenster wird nun auch die Größe angezeigt, die die Dateien belegen.
- Im Befehls-Menü gibt es jetzt einen Disk-Image Funktion.
Damit kann man ein Image (Abbild) einer Diskette erstellen und es später auf
eine andere Diskette schreiben.
Wenn man ein Image erstellen möchte, wird man nach dem Namen für das
Image-File gefragt, wenn man ein Image auf Diskette schreiben möchte,
geht man einfach mit dem Rollbalken auf das Image-File und startet
"Schreibe Image auf Disk".
Das erstellte Image ist komaptibel zu den mit OS/2's VMDISK erstellten
Images, man kann also auch eine DOS-Session aus einem mit dem OS/2-Commander
erstellten Image starten.
- Es gibt nun den 132-Spalten Bildschirm-Modus. Mit SHIFT-F10 oder über das
Menü "Optionen" kann man zwischen 80 und 132 Spalten umschalten.
- Der DFB-Viewer besitzt nun einen verbesserten Such-Algorythmus.
Bitte dazu das Kapitel "Der DBF-Viewer" in der Dokumentation lesen.
- Der DBF-Viewer enthält jetzt auch eine Brwose-Funktion.
- Mit F9 kann man nun im DBF-Viewer für den DFB-Browser einen Filter setzen.
Wenn ein Filter gesetzt ist, zeigt der Browser nur die Datensätze an, die
die gewünschte Zeichenkette enthalten.
- Der DBF-Viewer besitzt jetzt einen DBF-Packer. Dieser entfernt alle als
gelöscht markierten Datensätze aus der Datenbank.
Bitte mit Vorsicht benutzen! Wenn es für die Datenbank Idex-Dateien gibt,
muß sie anschließend neu indiziert werden! Der OS/2-Commander DBF-Viewer
faßt niemals Index-dateien an.
- Die Eingaben mit F5, F6 und F7 könen nun scrollen und akzeptieren auch
mehr als die bisherigen 64 Zeichen.
- Es gibt einen neuen Schalter "don't scan network drives" in der Such-Funktion
(ALT-F7). Ist dieser Schalter zusammen mit "scan all drives" aktieviert, wird
nur auf lokalen Laufwerken nach Dateien gesucht.
- Die Kommando-Zeile ist nun nicht länger auf 80 Zeichen beschränkt.
- In der Such-Funktion (ALT-F7) sind nun der interne und der externe Editor
und Viewer verfügbar.
- Neuer Schalter "NCOPY auf NETWARE-Laufwerken benutzen" unter Optionen /
Andere Schalter.
Wenn dieser Schalter aktiviert ist, benutzt der OS/2-Commander NCOPY, um
Dateien auf NETWARE-Laufwerken zu kopieren. Ist jedoch eines der Laufwerke
kein NETWARE-Laufwerk oder besitzt die Date erweiterte Attribute, wird
trotzdem die eigene Kopier-Funktion benutzt.
- Neuer Schalter "Netzwerk-Laufwerke scannen" unter Optionen / Andere Schalter.
Ist dieser Schalter nicht aktiviert, durchsucht der OS/2-Commander keine
Netzwerk-Laufwerke, um die Verzeichnis-Datenbank WCD.DB zu erstellen.
- Einige Sortier-Probleme wurden behoben. Wenn nach Datum sortiert ist, stehen
die neuesten nun Dateien oben. Wenn man auf 'Unsortiert' wechselt, wird das
Verzeichnis jetzt sofort unsortiert angezeigt, ohne daß man es erst neu
einlesen muß.
- Ich hoffe, die Cursor-Probleme nun endlich behoben zu haben <g>.
- Neue Optionen "Pfad linkes Fenster" und "Pfad rechtes Fenster" unter
Optionen / Verzeichnisse.
Hier kann man die Pfade angeben, in denen der OS/2-Commander starten soll.
- Neuer Schalter "Pfade wiederherstellen beim Start" unter Optionen /
Fenster-Einstellungen.
Wenn dieser Schalter aktiviert ist, startet der OS/2-Commander in den Pfaden,
die <siehe oben> eingetragen sind.
- Neuer Schalter "Konfiguration automatisch speichern" unter Optionen /
Andere Schalter. Wenn aktiviert, speichert der OS/2-Commander die aktuellen
Einstellungen automatisch.
- Es ist nun möglich, intensive Hintergrund-Farben zu benutzen (Werte > 7).
- Man kann jetzt STRG-ALT-<Zahl> benutzen, um eine Schnell-Suche nach Dateien
zu machen, die mit einer Zahl beginnen.
- Es kann nun eine andere Konfigurations-Datei angegeben werden.
Mit dem Parameter /C: kann die Konfigurations-Datei angegeben werden, die
man benutzen möchte.
Beispiel: os2com /C:d:\users\user1\thomas.cfg
Der OS/2-Commander benutzt dann auch die Datei "thomas.ext" für die
Definitionen der Datei-Erweiterungen.
- Neue Option "Keine" beim Kopieren oder Verschieben, wenn die Datei bereits
im Ziel-Verzeichnis existiert. Bei "Keine" werden nur Dateien kopiert oder
verschoben, die im Ziel-Verzeichnis nicht existieren.
Was ist neu im OS/2-Commander Version 1.09
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- Die Konfiguration hat sich stark geändert!
Der OS/2-Commander benutzt nun eine Konfigurations-Datei OS2COM.CFG, die
automatisch angelegt wird, wenn sie nicht existiert.
Die meisten Eimstellungen werden nun im OS/2-Commander im Menü 'Optionen'
vorgenommen.
Die OS2COM.INI enthält nun nur noch die Abschnitte [Arcer] und [AddArcer],
alle anderen Einstellungen werden nun über das Menü gemacht und in der
OS2COM.CFG gespeichtert, mit Ausnahme der Definition für Datei-Erweiterungen
und die Farb-Einstellungen für Dateien mit bestimmten Erweiterungen.
Diese befinden sich nun der der Datei OS2COM.EXT.
- Mit ALT-F9 kann man jetzt die Schreibweise einer Datei bzw. der markierten
Dateien ändern. Das funktioniert natürlich nur auf HPFS-Partitionen.
- Es werden nun auch verschachtelte Archive unterstützt.
Es sollte jedoch vermieden werden, in beiden Fenstern gleichzeitig
verschachtelte Archive zu öffnen!
- Selbst-entpackende RAR-Archive für DOS und OS/2 werden nun unterstützt.
- Die Anzahl der Erweiterungen, die in der OS2COM.EXT definiert werden können,
ist jetzt unbegrenzt.
- Der Fehler mit der Hintergrund-Farbe von markierten Dateien ist behoben.
- Das Problem mit den Warp-Fixpaks ist behoben.
- Die Zeit-Anzeige funktionierte nicht im Fenster.
- Leere Verzeichnisse wurden nicht korrekt markiert.
- Neuer Schalter "Linkshänder-Maus" unter Optionen / Andere Schalter.
Dieser Schalter vertauscht die linke und rechte Maus-Taste (sofort!).
- Neuer Schalter für den Bildschirm-Modus im Fenster.
Dieser Schalter gibt dem Bildschirm-Modus an, in den der OS/2-Commander
schalten soll, wenn er im Fenster läuft.
Wird dieser Schalter nicht benutzt, wird in den normalen Bildschirm-Modus
geschaltet. Somit ist es nun aber möglich, unterschiedliche Modis für
eine Gesamtbildschirm und Fenster-Sitzung anzugeben.
- Neue Farb-Optionen für die Laufwerks-Auswahl oben links in den Fenstern.
- Neue Farb-Optionen für die Funktionstasten-Leiste.
Hiermit kann man die Vorder- und Hintergrundfarbe der Zahlen der
Funktionstasten in der unteren Zeile angeben.
- Neue Option für einen zweiten externen Editor unter Optionen / Editor/Viewer.
Mit dieser Option kann man einen zweiten externen Editor angeben, der mit
Shift-Alt-F4 aufgerufen wird.
- DBF-Viewer/Editor implementiert.
Für Dateien mit der Erweiterung .DBF wird nun der interne DBF-Viewer mit
F3 und F4 aufgerufen. Mit dem DBF-Viewer kann man Sätze in einer
DBF-Datenbank bearbeiten, löschen sowie deren Löschung widerrufen und
man kann Sätze an eine Datenbank anhängen.
Der DBF-Viewer benutzt die folgenden Farb-Definitionen:
DBF-Viever FG (Vordergrund-Farbe)
DBF-Viever BG (Hintergrund-Farbe)
DBF-Felder FG (Vordergrund-Farbe der Felder)
DBF-Felder BG (Hintergrund-Farbe der Felder)
- Shift-F3 ruft immer den als intern definierten Viewer auf.
- Neuer Schalter 'Drucker-Port'.
Dieser Schalter gibt an, wohin gedruckt werden soll.
Z.B. 'LPT1'
- New switch AutoMenu.
With AutoMenu enabled OS/2-Commander will show the user menu at program
start.
- Neue Variable [%N] für das User-Menü (F2).
Diese Variable verhält sich fast genauso wie [%F], aber es wird nur der erste
Teil eines Dateinamens eingefügt und die Erweiterung entfernt.
- Error 14 in der Warp-Funktion behoben.
- Error 5 in der Archiv-Funktion behoben.
- "Alle" schreibgeschützten Dateien löschen funktoniert nun korrekt für
alle Unterverzeichnisse.
- Das "read-only" Attribut wird nun entfernt, wenn Dateien von einer CD-ROM
kopiert werden.
- Die Extension-Definition in der OS2COM.EXT wurde geändert.
Es muß nun eine Variable angegeben werden die bestimmt, wo und wie der
Dateiname eingefügt wird. Damit ist es nun möglich, Parameter anzuhängen
oder die Datei-Erweiterung zu entfernen.
Wenn Sie von einer älteren Version auf den OS/2-Commander v1.10 updaten,
müssen Sie Ihre Einträge ändern!
Beispiel:
Der Scrollbalken befindet sich auf der Datei 'picture.gif':
gif: d:\tools\pmview !.! wird konvertiert nach
d:\tools\pmview picture.gif
gif: d:\tools\pmview !.! /v wird konvertiert nach
d:\tools\pmview picture.gif /v
gif: d:\tools\pmview ! /v wird konvertiert nach
d:\tools\pmview picture /v
gif: d:\tools\pmview !. /v wird konvertiert nach
d:\tools\pmview picture. /v
- Der Aufbau der Verzeichnis-Datenbank wurde geändert. Die Dateien DTREE.OSC
in den Hauptverzeichnissen aller Laufwerke werden nicht länger benutzt und
können gelöscht werden.
Der OS/2-Commander benutzt nun die gleiche Datenbank wie WCD (Wolfgang's
Change Directory) und ist nun fast komplett in den OS/2-Commander integriert.
Der OS/2-Commander aktualisiert die Datenbank automatisch, wenn Verzeichnisse
angelegt, gelöscht oder umbenannt werden.
Die entsprechenden neuen Konfigurations-Optionen sind:
- "Verz.-Datenbank-Pfad" unter Optionen / Verzeichnisse.
Hier wird Laufwerk, Pfad und Dateiname der Datenbank angegeben, in der der
OS/2-Commander die Verzeichnis-Struktur aller Laufwerke speichern soll.
Voreinstellung ist "C:\WCD.DB". Die Angabe muß vollständig sein und
Laufwerk, Pfad und Dateinamen enthalten!
- "Verzeichnis-Warp Flags" unter Optionen / Sonstiges.
Hiermit wird dem OS/2-Commander gesagt, wie er sich beim Scannen oder bei der
Suche nach einem Verzeichnis mit STRG-F7 verhalten soll.
Die Umgebungs-Variablen werden vom OS/2-Commander nicht länger unterstützt.
Der Schrägstrich "/" muß mit angegeben werden, z.B. "/c".
Gültige Schalter sind:
/a : Alle Verzeichnisse anzeigen.
Wenn OS2COM mehr als ein Verzeichnis findet, daß der
Suchvorgabe exakt entspricht, zeigt OS2COM nur diese
exakt gleichen Verzeichnisse an.
Mit /a werden alle Verzeichnisse angezeigt, die die Suchvorgabe
irgendwo im Namen enthalten.
/b : Zeigt nur die Verzeichnisse an, die mit der Suchvorgabe
beginnen.
/c : CD-ROM Laufwerke nicht scannen.
In der Voreinstellung scannt der OS/2-Commander alle Laufwerke.
Wenn CD-ROM Laufwerke nicht gescannt und in die Verzeichnis-
Datenbank aufgenommen werden sollen, können Sie das mit /c
unterbinden.
/d : Nur auf dem aktuellen Laufwerk suchen.
Sucht nur auf dem aktuellen Laufwerk nach dem Verzeichnis, in
das Sie wechseln möchten.
/e : Zeigt die Liste auch, wenn nur eine Übereinstimmung gefunden
wurde.
/s[x] : Suchvorgabe kürzen.
Dieser Schalter ändert das Verhalten von OS2COM, wenn keine
Verzeichnisse gefunden wurden, die der Suchvorgabe entsprechen.
0: (/s0) Suchvorgabe nicht kürzen und abbrechen (default).
1: (/s1) Suchvorgabe kürzen und erneut suchen.
2: (/s2) Suchvorgabe kürzen und erneut suchen und die Liste auch
dann anzeigen, wenn nur eine Übereinstimmung gefunden
wurde.
/s (ohne Zahl) ist gleichbedeutend mit /s1.