Metropoli BBS
VIEWER: guitar.guide MODE: TEXT (LATIN1)
@database Guitar.Guide
@Author "Stephan Müller , s.mueller@hit.handshake.de"
@(c) "Copyright Stephan Müller"
@$VER: Guitar.Guide 1.03 (17.02.1996)
@Wordwrap
@node main "Guitar-Guide Version 1.03 (17.02.1996)"
@index guindex.guide/main

@next main
@prev main
          @{bg shine}@{b}@{u}Inhaltsseite:@{uu}@{ub}@{bg back}


      @{"Produkt-Info" link info}
      @{"Benutzung" link ben}

@{fg highlight}Der Gitarren-Guide soll Anfängern den Einstieg
ins Gitarrenspiel erleichtern.@{fg text}

      @{bg shine}Die Saiten und ihre Namen @{bg back} @{" " link Saiten}
      @{bg shine}Das Stimmen  der Gitarre  @{bg back} @{" " link stimmen}
      @{bg shine}Das Griffbrett            @{bg back} @{" " link brett}
      @{bg shine}"Spiel den Blues"         @{bg back} @{" " link blues}
      @{bg shine}Akkord-Theorie            @{bg back} @{" " link akkorde}
      @{bg shine}Akkorde ansehen           @{bg back} @{" " link akk}
      @{bg shine}Kapodastertabelle         @{bg back} @{" " link kapo}
      @{bg shine}Verschiedene Skalen       @{bg back} @{" " link skalen}
      @{bg shine}Unterschiedliche Gitarren @{bg back} @{" " link vgit}
      @{bg shine}Effekte                   @{bg back} @{" " link effekte}
      @{bg shine}Wichtige Requisiten!      @{bg back} @{" " link req}

      Guitar-Guide @{"Credits" link credits}
@endnode
@node info
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@prev main 
Der Guitar.Guide läuft auf meinem A1200 mit OS3.0 + benötigt
Multiview,das im Guitar-Drawer installierte DSound.
Unter OS 2.0 dürfte er wegen dem fehlen von Multiview nicht laufen...
Der Autor übernimmt keine Haftung für Schäden,die ihnen mit
dem Gitarren-Guide entstanden sind.

Obwohl ich mir nicht vorstellen kann,wie oder was er kapputt-
machen kann ...

Der Gitarren-Guide ist ab V1.01 @{b}@{u}Freeware@{ub}@{uu}
DSound is Copyrighted Software (1991-1994) by Dave Schreiber.
Der Gitarren-Guide lebt vom mitmachen!
Wenn du schon Profi bist und helfen willst,den Gitarrenguide zu vergrößern
male deine Akkorde,Skalen,sonstirgendwas in z.B.:PPaint und benutze dazu
die in Guitar/IchHelfDir/ befindlichen Schablonen und sende mir
dein Ergebnis zu. Ich bring das Ergebnis dann ins Netz und
erwähne deinen Namen und dein Werk in @{"Credits" link credits}

@{fg highlight}Es ist strikt untersagt den GuitarGuide zu verändern und ohne
meine Genehmigung in Umlauf zu bringen!!@{fg text}

@{u}Bugmeldungen,Verbesserungsvorschläge an:@{uu}

E-mail: s.mueller@hit.handshake.de
            teffy@outside.sb.sub.de
Deutsche Schneckenpost:

Stephan Mueller
Am Torhaus 21a
66113 Saarbruecken
D - Bundesrepublik Deutschland
@endnode
@node ben "Benutzung auf eigene Gefahr !!"
@next main
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@{fg highlight}Die Benutzung ist denkbar einfach...@{fg Text}
Wie man halt ein @{b}AmigaGuide-Script@{ub} benutzt...

Auf der Inhaltsseite ein Gadget anklicken.
Durch anklicken von "Zurückgehen" kommt man wieder einen Punkt zurück.
"Index" ruft Guindex auf.
"Inhalt" bringt dich wieder auf die Haupt-Seite
"Hilfe" bringt die @{b}AmigaGuide OnlineHilfe@{ub} auf den Monitor.
Nach anklicken eines Sound-Gadgets: @{"Sound" link sou}
Gadget anklicken, Sound (bis zum Ende!) hören, `Zurückgehen` anklicken.!
Die Benutzung von @{"DSound" link dsound.doc/main}!
@endnode
@node Saiten "Die Saiten und ihre Namen"
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@{fg highlight}Die Saiten-Namen@{fg text}

Es gibt u.a.: Stahl und Nickel-Saiten unterschiedlicher Dicke.(.08/.09/.010)

Die Dickste Saite ganz links nennt man die dicke @{b}E@{ub} Saite (E) @{"Sound" system "dsound -2 -s8500 sounds/Esaite"}
Die Zweite Saite ist die @{b}A@{ub} Saite                         (A) @{"Sound" system "dsound -2 -s8500 sounds/asaite"}
Die Dritte Saite ist die @{b}D@{ub} Saite                         (D) @{"Sound" system "dsound -2 -s8500 sounds/DSaite"}
Die Vierte Saite ist die @{b}G@{ub} Saite                         (g) @{"Sound" system "dsound -2 -s8500 sounds/GSaite"}      @{"Grafik" link Sait.bsh/main}
Die Fünfte Saite ist die @{b}B@{ub} Saite                         (b) @{"Sound" system "dsound -2 -s8500 sounds/hsaite"}
Die Sechste Saite nennt man die dünne @{b}E@{ub} Saite            (e) @{"Sound" system "dsound -2 -s8500 sounds/klESaite"}
@{b}Dies sollte man sich gut einprägen!@{ub} @{fg highlight}E A D g b e@{fg text}
Am besten eine @{i}Eselsbrücke@{ui} bauen:
@{fg highlight}(E)in (A)nfänger (d)er (g)ut (b)escheid weis ist (e)rfolgreich@{fg text}

Die Sounds sind nicht zum Stimmen gedacht! Nimm dir zum Stimmen ein "A" eines
Bandkumpels!

Wie man hier schon sehen kann,verwende ich ab V1.02 die engl. Schreibweise!
Das deutsche H steht für das engl. B
Das deutsche B steht fur das engl. Bb (Bflät ausgesprochen)
@{fg Highlight}Darauf sollte man achten, wenn man englischsprachige Literatur
und Songbooks kauft.!@{fg text}

@{fg highlight}Der Saiten-Wechsel@{fg text}
Die Saiten haben am Ende eine Öse. Einige Besitzer von "Floyd Rose®"-Tremolo
Systemen müssen diese "Ballends" entfernen und in ihrem System festklemmen.
Das Wechseln der Saiten sollte nacheinander erfolgen, also:
alte dicke E-Saite runter neue E-Saite drauf
alte       A-Saite runter neue A-Saite drauf
alte       D-Saite runter neue D-Saite drauf...und so weiter
@{u}Für Besitzer von Akustikgitarren kein Problem:@{uu}
Die Ballends werden in die Gitarre "gestopft" über den Steg zu den Saitenmechaniken
geführt.Immer beachten das die Saite von innen in die Mechaniken geführt werden.
Die Saite etwas(!) kürzen. Man läßt das Saitenende etwa 5 mm aus der Mechanik
rauskucken. Die erste umwicklung geht unterhalb des Saitenendes herum.
Der Rest wird oberhalb des Saitenendes gewickelt.
So wird das Saitenende gut festgehalten.
@{u}Besitzer von E-Gitarren@{uu} müssen die Saite von hinten durch ihr Tremolo (falls vorhanden)
ziehen. Feinstimmer auf mittlere Stellung drehen.Die Saite etwas(!) kürzen. Man läßt
das Saitenende etwa 5 mm aus der Mechanik rauskucken. Die erste umwicklung geht
unterhalb des Saitenendes herum. Der Rest wird oberhalb des Saitenendes gewickelt.
So wird das Saitenende gut festgehalten. Besitzer von "abtauchenden Tremolos"
(also unterfräßte) haben sich hoffentlich vorher etwas unter den Tremoloblock gelegt
Sonst geht jetzt nähmlich die irre Kurbelei an den Mechaniken los. Nach aufspannen
der Saiten,und Stimmen selbiger können Besitzer eines Klemmsattels,die Klemmsattel-
schrauben andrehen.Ab diesem Zeitpunkt wird nur noch an den Feinstimmer gestimmt! (Logisch)
@{u}Konzertgitarrenbesitzer@{uu} müssen die Saite "anknoten" weil diese Saiten keine
Ballends besitzen!
@endnode
@node stimmen "Das Stimmen der Gitarre"
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@{bg shine}Das Stimmen der Gitarre@{bg back}

@{b}1. Methode (Kamerad)@{ub}

Laß dir von einem Bandmitglied ein (Kammerton ) A geben
Nach diesem Ton stimmst du deine A Saite .
Dann greifst du im 5.Bund auf der  A Saite hier ertönt ein D
Nach diesem Ton stimmst du die D Saite
5. Bund D Saite erklingt ein G              @{"Grafik" link Stimmen.iff/main}
                                            @{"Sounds" link saiten} 
Stimme die G Saite danach
Im 4. Bund auf der G Saite befindet sich das B-Saite stimmen!
Im 5.Bund H-Saite befindet sich ein E
Stimme die dünne E- Saite vorsichtig! (Diese Saite reißt gern!)
Stimme die dicke E- Saite im 5. Bund nach der leeren A-Saite
Spezialisten stimmen die Dicke E-Saite nach der dünnen
E-Saite.

@{b}2. Methode (Mein Favorit)@{ub}

Ich stimme meine Gitarre am liebsten mit dem Stimmgerät.
Dieses Gerät gibt es für ungefähr 50 - 100 DM im Musikhandel.
Das Gerät hat meistens eine Nadelanzeige und einige Led`s
@{b}Siehe dazu @{"Grafik" link st.bsh/main}@{ub}
Man stellt die zu justierende Saite auf dem Gerät ein indem man die Wirbel
der Gitarre solange dreht bis die LED nicht mehr schnell flackert sondern ruhig steht
Man stellt dann über die Nadel 440 Hz ein. Fertig! (440 Hz=Kammerton A)
@endnode
@node Akkorde "Verschiedene Akkorde"
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In unserem Beispiel wollen wir uns den C-Dur Akkord ansehen.

Ein Dur-Akkord besteht zumeist aus 3 Tönen.
Der Prim,gr. Terz,die Quinte
Den Tönen auf der ersten,dritten und fünften Stufe.
Dies ist die C-Dur Tonleiter:

1   3   5              Der Akkord C-Dur besteht also aus
_   _   _
C D E F G A B C        C,E,G


Das ist die A-moll Tonleiter:
                            Hier nehmen wir wieder die Prim(a),
1   3   5                   die kl.Terz(c),die Quint(e)
_   _   _
A B C D E F G A             Der A-moll Akkord besteht aus a,c,e

@{Highlight}@{u}Tip:@{uu} @{Highlight}Merke dir schon einmal das die C Dur und A moll Tonleiter aus den
selben Tönen besteht! (Sie fangen nur an versch. Tönen an!)@{Text}
Die A moll-Tonleiter ist gut zu merken,den er ist ein Auszug aus dem Alphabet:@{text}
A moll Skala: A B C D E F G
C dur  Skala:     C D E F G A B C
Wo sind Terz,Prim,Quinte,Septime bei C-Dur??

Die Diatonik ist die Tonordnung aus den natürlichen Ganz-, und Halbtönen der 7.Stufe
einer Dur-, oder Molltonleiter. Gegensatz:Chromatik (mit Halbtönen)
Prime   =Ton auf der 1. Stufe der diatonalen Tonleiter
Sekunde =Ton auf der 2. Stufe  "        "
Terz    =Ton auf der 3. Stufe  "/ Zusammenklang der 1. und 3.Tonst. einer Tonleiter
gr. Terz=bezeichnet das  Dur-Geschlecht
kl. Terz=bezeichnet das Moll-Geschlecht
Quarte  =Ton auf der 4. Stufe  "
Quinte  =Ton auf der 5.Tonstufe/ Zusammenklang der 1. und 5.Tonst. einer Tonleiter
Sexte   =Ton auf der 6. Stufe der diat. Tonleiter
        =Umkehrung des Dreiklangs.Die Terz liegt im Bass.
Septime =Ton auf der 7. Stufe " /Zusammenklang der 1. und 7.Tonst. einer Tonleiter
Oktave  =Ton auf der 8. Stufe der diatonalen Tonleiter.
None    =Ton auf der 9. Stufe     "

Töne                Intervall
------------------------------
c-des               kl.Sekunde
c-d                 Sekunde
c-es                kl. Terz
c-e                 gr. Terz
c-f                 Quarte
c-ges               verm. Quinte
c-g                 Quinte
c-as                kl. Sexte
c-a                 gr. Sexte
c-bb                kl. Septime
c-b                 gr. Septime
c-C                 Oktave
@endnode
@node akk "Eine Auswahl an Akkorden"
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@prev main 
@{u}Eine Auswahl an Akkorden:@{uu}
@{"Grafikerklärung" link Erklaerung.bsh/Main}
@{"Easy Chords for Beginners" link EasyChords/Main}
@{"Power Chords" link pk} 

@{"C" link c.bsh/Main} @{"C6" link C6.bsh/Main} @{"C7" link c7.bsh/Main} @{"C9" link c9.bsh/Main} @{"Cmaj7" link Cmaj7.bsh/Main} @{"Cm" link Cm.bsh/Main} @{"Cm7" link Cm7.bsh/Main}

@{"C#" link c#.bsh/main} @{"C#4" link C#4.bsh/main} @{"C#7" link C#7.bsh/Main} @{"C#m" link c#m.bsh/main}
@{"C#m7" link C#m7.bsh/Main} @{"C#maj7" link C#maj7.bsh/Main}

@{"D" link d.bsh/Main} @{"D6" link d6.bsh/Main} @{"D7" link d7.bsh/Main} 
@{"Dm" link dm.bsh/Main}  @{"Dm7" link dm7.bsh/Main} @{"Dmaj7" link dmaj7.bsh/Main}

@{"D#" link d#.bsh/Main} @{"D#4" link d#4.bsh/Main} @{"D#6" link d#6.bsh/Main} @{"D#7" link D#7.bsh/main}
@{"D#m" link d#m.bsh/Main} @{"D#m7" link d#m7.bsh/main}
@{"D#maj7" link d#maj7.bsh/Main}

@{"E" link E.bsh/Main} @{"E6" link E6.bsh/Main} @{"E7" link E7.bsh/Main} 
@{"Em" link Em.bsh/Main} @{"Em7" link Em7.bsh/Main} @{"Emaj7" link Emaj7.bsh/Main}

@{"F" link f.bsh/Main} @{"F6" link F6.bsh/Main} @{"F7" link f7.bsh/main} 
@{"Fm" link Fm.bsh/Main} @{"Fm7" link Fm7.bsh/Main}

@{"F#" link f#.bsh/Main} @{"F#4" link F#4.bsh/main} @{"F#6" link F#6.bsh/Main} @{"F#7" link f#7.bsh/main} @{"F#m" link F#m.bsh/Main} @{"F#m7" link f#m7.bsh/Main}

@{"G" link g.bsh/main} @{"G6" link g6.bsh/Main} @{"G7" link g7.bsh/main} @{"Gm" link gm.bsh/Main} @{"Gm7" link gm7.bsh/Main}

@{"G#" link g#.bsh/Main} @{"G#4" link g#4.bsh/main} @{"G#6" link g#6.bsh/main} 
@{"G#7" link g#7.bsh/main} @{"G#m" link g#m.bsh/main} @{"G#m7" link g#m7.bsh/main} 
@{"G#maj7" link g#maj7.bsh/main} 


@{"A" link a.bsh/Main} @{"A4" link a4.bsh/Main} @{"A6" link a6.bsh/Main} 
@{"A7" link a7.bsh/Main} @{"Am" link am.bsh/Main}

@{"Bb" link bb.bsh/Main} @{"Bb4" link bb4.bsh/Main} @{"Bb7" link bb7.bsh/Main}
@{"Bbm" link bbm.bsh/Main} @{"Bbm7" link bbm7.bsh/Main} 

@{"B" link B.bsh/Main}
@{"Bm" link bm.bsh/main}
@endnode
@node Kapo "Transponieren und Kapodaster"
@next main
@prev main 
@{fg highlight}

Stell Dir vor Du spielst in einer Band. Die Band spielt einen Blues
in E über A und B. Jetzt stellt Ihr fest , das euer(e) Sänger(in)
das so nicht singen kann. Also versucht Ihr das Lied in einer
höheren Lage zu spielen. Um das Lied mit den selben Griffen in einer höheren Lage zu spielen
benutzt man den Kapodaster (in jedem gut geführten Musikgeschäft erhältlich). @{fg text}

Der Kapodaster (auch @{i}"Klammer"@{ui} genannt) wird am Griffbrett zwischen
zwei Bünden befestigt.
 
Versucht Ihr das Lied z.Bsp. in A zu spielen
Befestige den Kapo im 5. Bund. Siehe @{"Grafik" link kapoinflat.iff/Main}

Wollt ihr das Lied in einer anderen Tonart spielen
mit anderen Griffen, so benutze die Tabelle.
Suche Ton E (oberste Reihe).
Suche den Griff den du spielen willst z.Bsp. A Dur  
Du wirst ihn in der 5.Reihe finden
Suche jetzt in der Tabelle den Ton A und geh` 5 Reihen runter
Suche dann Ton b und geh` wieder 5 Reihen runter.

Wenn ihr Akkorde wie z.Bsp.:A@{u}4@{uu}, H@{u}7@{uu} ,E@{u}7@{uu} benutzt, so mußt du einfach den Akkord mit
der 4 (Quart) bzw. 7 (Septime) erweitern.

@{b}Anmerkung zur Kapo-Tabelle:@{ub}

Selbstverständlich ist
@{fg highlight}
 Cis = Des , Dis = Es , Fis = Ges , Gis = As  u.s.w  ,
 wenn du im Halbton vom Hauptton höher oder tiefer spielst@{fg text}

@endnode
@node skalen "Skalen"
@next main
@prev main 
Skala (ital. scalare=leiter)

Über jeden Akkord ,den du spielst gibt es eine passende
Tonleiter. Hier eine Auflistung der wichtigsten Tonleitern.

@{"Info:Blues-Licks" link Info_Blues_licks_II/main}
@{u}In diesem Beispiel bin ich vom Grundton "C" ausgegangen @{uu}         Tonart
                                                               ---------
C-Ionisch     @{" " link ionisch.bsh/main} über maj7,maj9                                | C  Dur
C-Dorisch     @{" " link Dorisch.bsh/Main} über min7,min9                                | B  Dur
C-Phrygisch   @{" " link Phrygisch.bsh/main} über min7,PowerChords                         | G# Dur
C-Lydisch     @{" " link lydisch.bsh/main} über maj7,maj9,maj7(#11)                      | G  Dur
C-Mixolydisch @{" " link Mixolydisch.bsh/main} über Dom7                                     | F  Dur
C-Aeolisch    @{" " link Aeolisch.bsh/Main} über min7,min9,min11                          | D# Dur
C-Lokrisch    @{" " link lokrisch.bsh/main} halb vermindert z.B:(min7b5)                  | C# Dur

Das sind die Namen der "Kirchentonleitern" ,an diesem Namen kann man sehen
wie alt diese Skalen schon sind.
Keine Angst:Sie werden auch gern im Hardrock/Jazz/Pop/Funk gespielt.

Ionisch entspricht hier "Dur" und
Aeolisch entspricht "natürlich Moll".
@{b}Um schneller und sicherer beim Solispiel zu werden,
übe täglich eine andere interessante Skala.@{ub}
Aber spiele sie nicht nur halbherzig rauf und runter...
Am besten du benutzt dafür die Intervalle (sekunde,terz,quart u.s.w...)

@{u}Um den Aufbau der Tonleitern zu verstehen:@{uu}

Beginnt man auf der C Dur Skala auf dem D (2.Mode) anstelle des C`s
erhält man eine neue Tonleiter ! D-Dorisch !
D-Dorisch       (D E F G A B C D) ist der 2. Mode von
Ionisch C-Dur (C D E F G A B C)

E-Phrygisch       (E F G A B C D E) ist der 3. Mode von
Ionisch C Dur (C D E F G A B C)

F-Lydisch           (F G A B C D E F) ist der 4. Mode von
Ionisch C Dur (C D E F G A B C)

G-Mixolydisch         (G A B C D E F G) ist der 5. mode von
Ionisch C Dur (C D E F G A B C)

A-Aeolisch (Natürlich Moll) (A B C D E F G A) ist der 6.Mode von
Ionisch C Dur                   (C D E F G A B C)

B-Lokrisch                (B C D E F G A B) ist der 7. Mode von
Ionisch C Dur (C D E F G A B C)
Hier die Zusammenfassung: @{" " link zus}
@endnode
@node zus "Zusammenfassung:"
@next skalen
@prev skalen
C-Ionisch entspricht C-Dur
C-Aeolisch entspricht "natürlich Moll"

@{u}Hier die Tonleitern von verschiedenen Grundtönen ausgehend:@{uu}
C-Ionisch    - C D E F G A B C
D-Dorisch    - D E F G A B C D
E-Phrygisch  - E F G A B C D E
F-Lydisch    - F G A B C D E F
G-Mixolydisch- G A B C D E F G
A-Aeolisch   - A B C D E F G A
B-Lokrisch   - B C D E F G A B

@{u}Hier die Tonleitern von einem Grundton (hier "C") ausgehend:@{uu}
C-Ionisch    - C D E F G A B C        |
C-Dorisch    - C D D# F G A Bb C  oder auch C D Eb F G A Bb C
C-Phrygisch  - C C# D# F G G# Bb C    |     C Db Eb F G Ab Bb C
C-Lydisch    - C D E F# G A B C       |
C-Mixolydisch- C D E F G A Bb C       |
C-Aeolisch   - C D C# F G G# Bb C     |     C D Eb F G Ab Bb C
C-Lokrisch   - C C# D# F G G# Bb C    |     C Db Eb F Gb Ab Bb C
             ----------------------------------------------------
      Schreibweise in # (sharp),(-is)| Schreibweise in b (flat),(-es)
                          engl. ,Dtsch|                    engl.,Dtsch.

natürlich auch hier wieder C#  = Db  , D#  = Eb , F#  = Gb  , G#  = Ab
@{fg highlight}                           Cis = Des , Dis = Es , Fis = Ges , Gis = As  u.s.w  ,
 wenn du im Halbton vom Hauptton höher oder tiefer spielst@{fg text} 



@endnode
@node vgit "Verschiedene Gitarren"
@next main
@prev main 
@{fg highlight}Unter den Gitarren gibt es verschiedene Modelle, die sich
unter anderem in Aussehen,Klang,Gewicht,Größe.

Veschiedene Gitarrenarten:
                  z.Bsp.:  Western         @{" " link west}
                           Konzert         @{" " link konz}
                           12 Saitig       @{" " link 12sa}
                           E-(Elektrische) @{" " link egit}@{fg text}
@endnode
@node west "Western Gitarre"
@next vgit
@prev vgit
Die Western Gitarre hat meist Stahlsaiten (.10 er Dicke).
Zudem besitzt sie einen Stahlstab im Halsinnern.(siehe @{"E-Gitarren" link egit}
Auch ein Schlagbrett zum Schutze der Gitarre vor deinen
Plektrum-Kratzern. Viele Western Gitarren bieten auch die
Möglichkeit ,über einen Verstärker gespielt zu werden.
Dafür befindet sich im inneren der Gitarre unter dem Steg ein
besonderer Tonabnehmer. Die Bedieneffekte sind im Korpus
integriert ( Vol. / Middle / Treble / Bass ) und werden mittels
einer Batterie gespeist.

@{fg highlight}Läßt man sein Gitarrenkabel zu lang unbenutzt stecken,kann sich
die Batterie entlehren! Viele Hersteller bieten dazu einen
knopf bei den Bedieneffekten an (Batt. Test) @{fg Text}
@endnode
@node konz "Konzert Gitarre"
@next vgit
@prev vgit
Die Ultimative Lerngitarre.
@{fg highlight}Für jeden Anfänger geeignet.@{fg text}
Sie hat ein breiteres Griffbrett als die E- oder Western-
Gitarren und die Saiten liegen weiter auseinander.

Man kommt also nicht so leicht an die anderen Saiten dran.

Der Umstieg von einer Konzertgitarre auf eine andere Gitarre ist
leichter als andersrum.
@{b}Konzert Gitarren haben 3 Nylonsaiten (G/B/E).@{ub}
@endnode
@node egit "Elektrische Gitarren"
@next vgit
@prev vgit

@{"E-Gitarre" link guitar.iff/main}
Elektrische Gitarren gibt es in verschiedenen Ausführungen.
Keine klingt wie eine andere.  (8er oder 9er dicke Saiten sind üblich).
Die elektrische Gitarren haben ein Kratzbrett,zum Schutz der Gitarre
vor deinen @{"Plektrum" link ple}kratzern.
Auch ein @{"Whammy Bar" link wha} könnte vorhanden sein.
@{b}Bsp.: Marken

Es gibt Gitarren von u.a.:@{ub}
@{fg highlight}
Fender,Washburn,Aria,MusicMan,Ibanez,Hohner,Gibson,Rickenbaker,Peavey,Epiphone,
Warmoth,Jackson,ESP,PRS,Guild,Yamaha,Carvin,B.C.Rich,Optek,Samick,Hamer,Fernandez,
Kramer,Westone u.v.m... @{fg text}   ( all ©-righted!! )

@{b}Bsp.: Form @{ub}

Strat-Form (Klassisch),Flying V (umgedrehtes V),u.v.m.

@{b}Bsp.: Tonabnehmer@{ub}

@{fg highlight}Position der Tonabnehmer Hals,Mitte,Steg @{fg text}

Single Coil - einfacher Tonabnehmer
Humbucker   - Zwei Tonabnehmer untereinander


Es gibt Git. mit 2 Single C. (Hals/Mitte)
             und 1 Humbucker (Steg)

             3 Single C. (Hals/Mitte/Steg)

             2 Humbucker (Hals/Steg)     u.v.m.

Der Single Coil ist ein einzelner Tonabnehmer der einfach mit
Kupferdraht umwunden ist. Er hat einen klaren Klang, der manchmal
 auch recht dünn klingen kann!
Der Humbucker sind zwei untereinanderliegende Tonabnehmer,
die zusammen mit Draht umwunden sind. Fetter Sound.
Es gibt auch schräge oder gesplittete Tonabnehmer die anders
im Klang sind.
Willst du Tonabnehmer nachrüsten, so laß dich vom Fach-
geschäft beraten. Deren Techniker baut sie dann auch ein.
@endnode
@node brett "Das Griffbrett"
@next vgit
@prev vgit
@{b}Hier habe ich dir die einzelnen Töne des Griffbretts
in einer @{"Grafik " link Griffbrett.bsh/main} dargestellt.

@{ub} @{fg highlight}Anhand dieser Grafik sollte es dir möglich sein dich schneller
mit dem Tonvorrat auf dem Griffbrett vertraut zu machen.
Wenn du Skalen übst schaue dir auch an welche Töne du spielst.@{fg text}
@endnode
@node Effekte "Effekte"
@next main
@prev main 
@{fg Highlight}Wer Abwechslung in sein E-Gitarrenspiel bringen will, kann sich
Effektpedale zulegen.

Die gibt es in verschiedenen Variationen, als Pedal
oder Rackgerät...(über Midi-Fußpedalboard gesteuert)
z.B.:Echo,Flanger,Chorus,Distortion,Oktaver,Reverb,Hall,Pitchshifter,
Wah Wah,EQ,Talkbox,u.v.m... @{fg text}

@{"Distortion" link dist}
@{"Echo" link echo}
@{"Flanger" link flanger}
@{"Chorus" link chorus}
@{"Wah Wah" link Wah}
@{"Talkbox" link talk}
@{"Reverse Reverb" link rev}
@{"Vibrato" link vib}
@{"Pitchshifter" link pit}

@{b}Probiere sie, wenn du willst , im Guitarladen mal unverbindlich
aus. Dagegen hat bestimmt kein Ladenbesitzer was einzumelden.
(Es sei denn du spielst im @{i}Stairway to Heaven @{ui}, oder @{i}Streets of  
London @{ui}vor) @{ub}:-)
@endnode
@node pit "Der Pitchshifter"
Der Pitchshifter ist ein Modulationseffekt.
Mit seiner Hilfe ist es möglich aus der Gitarre ein
`Ufo` oder eine `singende Säge` zu machen.
Einfach mal anhören: @{"UFO " system "dsound -2 -s7000 sounds/ps1.snd"}
                     @{"Säge" system "dsound -2 -s10000 sounds/pitch.snd"}
@endnode
@node vib "Vibrato,Bending und Whammy Bar"
@next effekte
@prev effekte
Der Vibrato-Effekt ist ein an- und abschwellen der Lautstärke.
Viele Verstärker haben diesen Effekt Serienmäßig eingebaut.

Ähnlich dem Vibrato ist das @{"Bending" link bend} (Dehnen) der Saiten
und der @{"Whammy Bar" link wha}
@endnode 
@node dist " Distortion "
@next effekte
@prev effekte
Der wohl bekannteste Effekt ist Distortion (Verzerrung)

Auch unter @{i}Gain,Tube,MetalMaster,Drive @{ui}bekannt.
Ich sag nur Röhr....
@{"Distortion  " system "dsound -2 -s11000 sounds/runaway.snd"}
@{"Distortion 2" system "dsound -2 -s11000 sounds/spirit.snd"}
@endnode
@node echo "Echo"
@next effekte
@prev effekte
@{b}Echo@{ub} gibt es auch u.a. unter diesen Namen

Delay (engl."Verzögern),Digital Delay,Analog Delay
MultiTap gehört zur Echo-Familie...

Ein analoges Delay ist meist ein Endlosband in einem Pedal
eingebaut.
@{"Delayed Sound Akkord" system "dsound -2 -s10000 sounds/delay.snd"}
@{"Delayed Sound Ton   " system "dsound -2 -s10000 sounds/delayton.snd"}
@{"Multitap Sound      " system "dsound -2 -s10000 sounds/Mtap.snd"}
@{"Multitap Sound Ton  " system "dsound -2 -s10000 sounds/mtapton.snd"}
@endnode
@node flanger "Flanger"
@next effekte
@prev effekte
@{fg highlight}Der Flangersound ist ein eigener Sound für sich.@{fg text}

Anhörn...!!!   @{"Flangersound" system "dsound -2 -s10000 sounds/flan.snd"}
@endnode
@node rev "Reverse Reverb & Gated Reverb"
@next effekte
@prev effekte
Reverb mal Rückwärts    Reverb aus dem Jenseits :-o

Anhörn !! @{"RevReverb" system "dsound -2 -s10000  sounds/RevReverb.snd"}
          @{"RevReverb Ton" system "dsound -2 -s10000 sounds/revreverbton.snd"}
          @{"GatedReverb" system "dsound -2 -s10000 sounds/GatedReverb.snd"}
@endnode
@node chorus "Chorus"
@next effekte
@prev effekte
Der @{b}Chorus@{ub} ist ein Effekt,da hört sich deine 6-String
an wie eine 12-String...

@{"Chorus" system "dsound -2 -s8000 sounds/chorus.snd"}
@endnode
@node wah "Wah Wah"
@next effekte
@prev effekte
Das Wah Wah Pedal hat den Effekt das deine Gitarre währendessen
du spielst immer "Wah Wah" sagt.

Berühmte Wah Wah Spieler : Jimi Hendrix,Joe Satriani,Kim Thayil
,Slash,Kirk Hamett,Steve Vai u.v.v.m...

@{"Wah Wah" system "dsound -2 -s8000 sounds/wah1.snd"}
@{"Wah Wah" system "dsound -2 -s8000 sounds/wah3.snd"}
@endnode
@node talk "Talkbox"
@next effekte
@prev effekte
Talkbox...Mouthback...u.s.w...

Ähnlich dem Wah Wah
Eins ist gemeint:Du spielst Dir mittels eines Schlauchs der an
einem Mitteltöner angebracht ist, Töne in den Mund und kannst sie
dann durch Sprechen verformen. Das ganze wird über dein Mikrofon
abgenommen.

Berühmte Talkboxer:Peter Framton ("...Comes Alive" Anhörn...!)
                   M. Jabs/Scorpions
                   R. Sambora/Bon Jovi

@{"Talkbox" system "dsound -o -2 -s10000 sounds/talkbox.snd"}
Hör mal sie sagt `Bad Boy Boogie`
Du must jetzt "DSound" schließen. (Closegadget ganz oben!)
@endnode
@node Sou "Sound-Benutzung"
@next main
@prev main


Hey ! klick` hier nicht rum wenn ich was am erklären bin... :)

Wenn du Dsound richtig installiert hast solltest du auch einen Ton hören
wenn du ein Sound Gadget berührst... @{"A Dur Sound Test" system "dsound -2 -s8000 -w sounds/adur.snd"}

(Lautsprecher,Stereoanlage ausgestellt? Monitor auf "Leise" eingestellt?
Dann geht`s nicht!!)

Jetzt @{b}"Zurückgehen"@{ub} anklicken !

@endnode
@node 12sa "12-saitige Gitarre"
@next vgit
@prev vgit
Eine 12-saitige Gitarre hat, wie ihr name schon sagt 12 Saiten.
Sie hat wie die 6 Saitigen eine E,A,D,g,b,e und zusätzlich
vor jeder dicken Saite eine dünnere (E,A,D Saiten 1 Oktave höher gestimmt)
(g,b,e normal, sonst würden sie reisen)
@endnode
@node pk "Die Power Chords"
@next akk
@prev akk
Die @{b}Power-Chords@{ub} sind nicht nur in der Rock- und Punkmusik beliebte Griffe.
Es sind weder Dur noch moll Griffe,einfach PowerChords.

Sie bestehen nur aus drei Tönen, und werden auch nur mit drei bzw.zwei
Finger (Ringfinger als kleinen Barre benutzen!) gegriffen.
Die drei Töne sind der Grundton des Akkords,nochmal der
Grundton ,eine Oktave höher gespielt!,und die Quinte!

1       5     8    Prime, Quinte, Oktave
_       _     _
C D E F G A B C    <- C-Dur Skala

Es fehlt der Terz ! (3. Ton (E))

Im engl. auch bekannt als z.Bsp.: C5
Den Ursprung des Akkords findest du immer auf der E und A Saite deiner Gitarre!
Es wäre optimal,wenn du den Tonvorat der E-,und A-Saiten auswendig kennst.


Der PowerChord C sähe dann so aus:  @{b}C G C@{ub}

Der Unterschied zwischen C Dur Akkord und C5:
Siehe hierzu @{"Grafik" link pch.bsh/main}
Die nicht gegriffenen Saiten werden nicht angeschlagen!

Wie finde ich jetzt z.Bsp. A5 ??
Ganz einfach:Such dir auf der E oder A-Saite deinen Grundton...
(in diesem Falle "A") Die @{"Griffbrett Grafik" link Griffbrett.bsh/Main} kann dir hierbei nützlich sein.
Auf der E-Saite wirst du "A" im 5.ten Bund finden!
Die Quinte wirst du 2 Bünde höher auf der A-Saite finden.(Also A-Saite 7.Bund!)
Die Oktave findest du zwei Bünde höher als der Grundton auf der übernächsten Saite.
(D-Saite 7.Bund).     Dann sähe A5 so aus: @{"A5" link A5.bsh/Main}

@{fg highlight}Die Power-Chords sind keine "echten" Akkorde, denn wie wir wissen
setzt sich ein Akkord aus mindestens 3 verschiedenen Tönen zusammen.@{fg text}

Das war doch einfach,oder??
Versuche auch die anderen Akkorde rauszufinden.
@endnode
@node req "Was sonst noch wichtig ist"
@next main
@prev main 
Wichtige Requisiten:
@{"Der Verstärker" link amp.txt/main}
@{"Das Plektrum" link ple}
@{"Der Kapodaster" link kapo}
@{"Die Saitenkurbel" link kur}
@{"Der Bottleneck (Slide)" link bot}
@{"Reinigungsartikel" link rei}
@{"Das Stimmgerät" link stimmen}
@{"Der Whammy Bar" link wha}
@endnode
@node bot "Bottleneck"
@next req
@prev req
Der Bottleneck / Slide...
Dies ist ein abgeschnittener,entschärfter Flaschenhals, den du dir auf den
kleinen Finger,oder Ringfinger deiner Greifhand steckst.
Es gibt ihn auch zu kaufen:aus Plastik,Glas oder Metall
Um die Bottleneck-Technik anzuwenden,kannst du deine Gitarre in ein @{b}"Open Tuning"@{ub}
umstimmen. Das heisst,daß die Saiten leer angespielt schon einen Akkord ergeben.

Open D-Tuning:
Aus E wird:d
Aus A wird:a
Aus D wird:f#
Aus g wird:d
Aus h wird:a
Aus e wird:d

@{fg highlight}Du brauchst die Saiten nur mit dem Slide berühren. Nicht zu fest aufdrücken,
sonst hört man das vorbeirattern an den Bundstäbchen. Das sollte man vermeiden!@{fg text}

@{b}Du kannst jetzt jeden gewünschten Akkord in der Slide Technik spielen.@{ub}
@endnode
@node rei "Reinigung und Wartung der Gitarre"
@next req
@prev req
@{b}Genauso wichtig wie die Reinigung deiner Möbel mit Möbelpolitur,ist das Reinigen
deines Griffbretts. Dafür gibt es einige Mittelchen:@{ub}

@{b}Fretboard/Griffbrett/Fingerboard-Öl .@{ub}
Dazu sollte man,laut Anleitung, die Saiten entfernen.
Etwas Öl auf das Griffbrett geben,und gut einreiben. Dabei sollte man drauf achten,
daß man zur Struktur des Holzes reibt,und ein sauberes weiches Tuch benutzt.
Anschließend überflüssiges Öl abwischen,und die Prozedur so oft wie nötig wiederholen.

@{b}Auch Ölstempel sind beliebt :@{ub}
Mit ihm ist es möglich die Gitarre zu reinigen,ohne die Saiten zu entfernen.
Ausserdem reinigt er die Saite automatisch mit und "Läßt dich schneller spielen"
(Bei mir hat es den Effekt,das ich mich manchmal nicht mehr bremsen kann ;)
Mit dem Stempel fest über die Saiten reiben,@{b}vor und nach dem spielen !@{ub}
Überflüssiges Öl wegwischen. Spielen!
Kriegst du im gut sortierten Gitarrenhandel!
@{b}Saitenreiniger@{ub}
Weil du dir nie die Finger vorm Spielen waschen tust,werden deine Saiten schnell
schmutzig.Sie klingen dann auch ganz mies.Um das zu umgehen,gibt es Saitenreiniger.
Du ziehst mit einem Saitenreiniger-befeuchteten Tuch die Saiten hoch und runter,
und machst somit dem Dreck ein Ende.
@endnode
@node wha "Der Whammy Bar"
@next req
@prev req
Der @{i}"Whammy Bar"@{ui} ist dieser Hebel unten an deinem Tremolosystem.
Mit ihm ist es möglich,durch drücken oder ziehen den gespielten Ton
zu erhöhen,oder zu erniedrigen. @{b}Vorsicht beim erhöhen von Tönen!@{ub}.
Hier ist schon so manche Saite draufgegangen...
Achtung! Bei billigen (und bei einigen teuren) Tremolosystemen kann es passieren,
das sich die Saiten verstimmen, wenn man zu viel am Whammy hantiert.
Wenn du keinen Whammy Bar besitzt kannst du manchmal auf die @{"Bending" link bend} Technik
zurückgreifen.
@endnode
@node bend "Das Dehnen der Saiten"
@next wha
@prev wha
@{b}Die Bending Technik: Das Dehnen der Saiten.@{ub}

Zum Dehnen benutzt man einen, manchmal ist aber auch ein zweiter
Finger eine große Hilfe. Kommt auch auf die Stärke deiner Finger an!.
Die anderen Finger verbleiben meistens hinter der gedehnten Saite .
Das sind dann meistens Ring-,und kleiner Finger.

@{u}Beispiel in D:@{uu}
@{fg highlight}
                                            1-Zeigefinger 
             4                              2-Mittelfinger
    1  3  1  3     1  3  1         <<--->>  3-Ringfinger
                                            4-kleiner Finger (evtl.)
 e           ~~~
 |---------------------------|
T|---------------------------|
 |---------------------------|
A|--------5--7(9)--5-----5---|
 |--5--7--------------7------|
B|---------------------------|
 E                       @{fg text}

(~~~): an dieser Stelle dehnst du die D-Saite im 7.ten Bund so, das der
Ton, der im 9.ten Bund ist, erklingt. Also einen Ganztonschritt.
@{b}Hör dir vorher den Ton im neunten Bund an!@{ub}

Du kannst auch an der (~~~)-Stelle auf deinen Whammy Bar drücken,bis der gewünschte
Ton erklingt.

Du kannst die Saite aufwärts,aber auch abwärts dehnen.
Für gewöhnlich dehnt man die E,A,D-Saiten nach unten (Richtung Hohe E-Saite),
und die g,b,e-Saiten nach oben (Richtung Tiefe E-Saite).
Du kannst aber auch schon vor dem Anschlagen der Saite die Saite dehnen.
@endnode
@node ple "Die Plektren"
@next req
@prev req
Das Plektron / Plektrum / Die Plektren
Das @{b}Plektrum@{ub},(oder auch Mehrzahl "Die Plektren") ist ein Plastikplättchen,
das du benutzt um die Saiten anzuschlagen. Im Heavy-Bereich wird es auch gern
dazu benutzt den "Hals hinaufzurutschen". @{"Guitarscratch" system "dsound -2 -s5000 sounds/guitarscratch.snd"}
Es gibt Sie in vielfältigen Formen. Es wird zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten.
@{fg highlight}Einige Gitarristen benutzen auch Daumen und Mittelfinger.@{fg text}
Andere benutzen kein Plektrum,dadurch spielen sie etwas leiser...
Es gibt Leute die spielen mit fast allem,was sie zu Greifen bekommen:
(Quelle:Umfrage!)
Scheckkarte,Kronkorken,Personalausweis,Münze (Brian May/Queen),u.s.w...
@endnode
@node kur
@next req
@prev req
Die @{b}Saitenkurbel@{ub} ist ein Hilfsmittel, um dir das langwierige Drehen an den
Saitenwirbel beim Saitenwechseln zu ersparen.
@{fg highlight}Sie wird einfach auf den Saitenwirbel aufgesetzt,und dann wird gekurbelt.
Vor allem Besitzer einer  @{"12-saitigen-Gitarre" link 12sa} werden mit diesem Teil sehr
froh sein!@{fg text}
@endnode
@node blues
@next main
@prev main 
In diese Situation wird wohl jeder mal kommen:
Irgendein Bandmitglied/Freund sagt:
"Spiel mal `nen Blues"...

Jetzt liegt es an dir, zu zeigen ob du ein "Blues-Man" bist.

Ein typischer Blues ist eine Serie von Griffwechsel zwischen einem
zentralen Chord(I) und den Akkorden auf der 4. (IV) und 5. (V) Stufe höher.
Hier ein Beispiel eines Blues in E.
_       _ _
E F# G# A B C# D# E
I      IV V             E A B

Man sagt hierzu auch:
I  = Tonika                             @{"Info:Blues-Licks" link Info_Blues_licks_II/main} 
IV = Subdominante


Siehe @{"Tabulatur" link tab1}

Um hierdrüber ein Solo zu improvisieren wäre die Hauptquelle der Blues-Licks
die @{"Bluesskala" link bluesk},die Pentatonic major und Pentatonic minor skalen.
Da wir in unserem Beispiel keine G oder G# note haben,kannst du für jeden Chord
von Pent.major nach Pent.minor wechseln!

Der Blues klingt viel interessanter wenn du folgendermaßen vorgehst:
Der E(I) Chord wird des öfteren als E7 gespielt, spiele hier die E Mixolydisch
skala für Solo! Das hört sich gut an weil E Mixolydisch D# beinhaltet (die 7th. in
E7) E-Dur skala:E F# G# A B C# D# <- D#= 7.th note.
Genauso gehst du bei A(IV) vor!

A wird im Blues oft als A7 gespielt.Deshalb kannst du hier A Mixolydisch oder
E-Dorisch(beinhaltet die selben noten) spielen.
Wenn du begonnen hast mit E Pent.maj. & E Pent.minor-wechsel,dann hat das den
selben Effekt wie A Mixolydisch (wegen dem Wechsel zum moll-3ten (G#)) zu dem
Zeitpunkt des Akkord-wechsel.Das wird dem Zuhörer seine Aufmerksamkeit erregen!

Wenn der Wechsel zu E zurück kommt,hört es sich immer wieder gut an die Major/3th
(G#). Über B spielst du B mixolydisch (wegen der flat 7ten),F# Dorisch (hat die
selben noten) oder F# Pentatonic minor,welches A# beinhaltet.
Diese Theorie sollte dir helfen den Blues zu spielen. Sie kann dir nur eines nicht
beibringen: @{highlight}@{u) Gefühl @{uu}@{text} !

Hör dir einfach die Platten von Bluesmeistern an wie z.Bsp.Albert King,B.B.King,
John Lee Hooker,Gary Moore (Die Blues Alben! u.v a. ...)
@endnode
@node bluesk
@next blues
@prev blues
Die Bluesskala besteht aus folgenden Tönen:
den Grundtönen der 3 Begleitakkorde (in unserem Bsp. E, A, B.),
aus den kleinen Septimen der Tonika(A) und der Subdominante(B)  (die Blue-Notes)
Wie wir wissen ist eine Septime der 7.Tonleiter-Ton.
Eine kleine Septime heißt deshalb so weil sie einen Ganzton vom nächsten (8.)Ton
entfernt ist.
Eine große Septime ist nur noch einen halbton vom (8.)Ton entfernt.

@endnode
@node tab1
@next bluesk
@prev bluesk

      in E              in A             in B                    in A/2.Position
|e|-----------------|-----------------|-----------------------|------------------|
|b|-----------------|-----------------|-----------------------|------------------|
|g|-----------------|-----------------|-----------------------|------------------|
|D|-----------------|-2-2-4-4-5-5-4-4-|-----------------------|------------------|
|A|-2-2-4-4-5-5-4-4-|-0-0-0-0-0-0-0-0-|-9-9-11-11-12-12-11-11-|-7-7-9-9-10-10-9-9|
|E|-0-0-0-0-0-0-0-0-|-----------------|-7-7-7--7--7--7--7--7--|-5-5-5-5-5--5--5-5|

Zum 12 taktigen Blues Schema spielst du obige Tabulatur folgendermaßen:
4xE    (wird Tonika genannt!)
2xA    (     Subdominante   )
2xE    (     Dominante      )
1xB
1xA (2.Position)
1xE
1xB
----
12 Takte!
@endnode
@node Credits
@next main
@prev main 
@{fg highlight}Guitar Guide 1.00:@{fg text}
@{b}S.M.@{ub} alle Grafiken und Soundfiles....

@{fg highlight}Guitar Guide 1.01:@{fg text}
@{b}Michael Bauer@{ub} hatte u.a. einige interessante Änderungsvorschläge:
So ist z.B.: Das sture fixing auf Topaz 11 weggefallen.
Der Standard Screenfont wird benutzt. Dadurch kann es aber passieren,
dass einige Buttons im "Herzlich Willkommen" Teil verschoben sind...
Die Talkbox hat einen Mitteltöner! keinen Hochtöner!
@{b}S.M.@{ub} hat den Guide nochmal überarbeitet und ist dabei auf
einen Fehler gestossen:
Beim verkleinern der Kapodastertabelle ist mir damals ein Missgeschick passiert...
Einige G`s sehen aus wie C`s :(    Hab` das jetzt geändert und neugemalt.
Eine Powerchord-Erklärung wurde beigefügt.

@{fg highlight}Guitar Guide 1.02:@{fg text}
@{b}Andreas Itten@{ub} hat die Easy chords for Beginners und Blues Licks beigesteuert
@{b}S.M.@{ub} hat den Guide nochmal überarbeitet!
Die internationale Noten-Schreibweise(B=H ,Bflat=B) wurde übernommen!
Blues Grundlagen. Abspielen der Samples via "DSound".
@{b}David Schreiber@{ub} gab mir die Erlaubnis @{i}DSound @{ui}mit dem Guitar.Guide
zu vertreiben. Danke nochmals!!
@{i}DSound @{ui} is Copyrighted Software (1991-1994) by Dave Schreiber.
Ein kleiner Index wurde beigefügt.

@{fg highlight}Guitar Guide 1.03:@{fg text}
Danke an:@{b}Joachim Meyer@{ub} für die Pitchshifter-Samples.
Der Flanger-Sound wurde aus dem Demo der Saarl. Hardrockband "MeierKurt" geklaut ;)
Es ist der Anfang von "Good Times"!
Sonstige Sounds gehen mal wieder auf meine Rechnung.

@{fg highlight}Guitar Guide 2.0:@{fg text}
Programmierer:Schaut mal in "IchHelfDir/" rein! So könnte GGuide2.0 aussehen!
@endnode

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