KONFIGURATION VON AUTOSHADE 1. Richten Sie die Umgebungsvariablen mit Hilfe des DOS-Befehls SET so ein, daß sie auf das Verzeichnis verweisen, in dem Sie AutoBOOST installiert haben. Befindet sich AutoBOOST beispielsweise im Unterverzeichnis BOOST des Laufwerks C:, müssen die SET-Befehle wie folgt lauten: SET DSPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP SET RCPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP SET RDPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP 2. Starten Sie AutoShade mit dem Zusatzparameter /R: C:\AUTOSHADE>SHADE /R <Enter> AutoShade bietet Ihnen dann die Möglichkeit, die angeschlossenen Geräte näher zu spezifizieren. Das nachfolgende Abfragen des Programms betreffen den AutoBOOST-Treiber. 3. Wählen Sie im Menü für die Bildschirm-Auswahl den Treiber "P386 Display Device Interface". 4. Selektieren Sie anschließend im Menü "Select Rendering Display Device" den Rendering-Treiber "P386 Display Device Interface", und beantworten Sie folgende Abfragen mit YES. (Beachten Sie, daß für Ihre Auswahl die Eingabe von Y gefolgt von Enter erforderlich ist, da ansonsten die Standard-Einstellung NO gewählt wird): Do the display and rendering devices share a single screen (default=NO):Y <Enter> Does FLIPSCREEN require a redraw (default=NO):Y <Enter> Die übrigen Abfragen des Programms beziehen sich auf das benutzte Zeigegerät sowie das Ausgabegerät für Hardcopies. KONFIGURATION VON 3D-STUDIO Bei der Konfiguration von 3-D Studio wird strengsten empfohlen den Standardtreiber, 320 x 200 256 Farben für den Material Editor zu benutzen. Material Editor erfordert einen 256 Farben Modus mit Nachschlagtabelle. Genauso empfiehlt es sich für 32000 Farben. Der Standard bei 640 x 480 16 Farben wird auch bei Main Display angewendet. Die Druckaufbereitungsgeschwindigkeit wird deutlich verbessert. Gehen Sie bei der Konfiguration von 3-D Studio wie folgt vor: 1. Löschen Sie zunächst die Konfigurationsdatei 3DADI.CFG. 2. Ändern Sie die Gerätetreibernamen in den Befehlszeilen DEFAULT-DISPLAY und MAIN DISPLAY der Datei 3DS.SET wie folgt: DEFAULT-DISPLAY = "RCPADI" (3D-Studio 1.X) RENDER-DISPLAY = RCPADI (3D-Studio 2.0) ;MAIN-DISPLAY = ;MATERIAL-DISPLAY = Beachten Sie, daß der Treibername RCPADI im ersten Fall in Anführungszeichen gesetzt werden muß, im zweiten Fall jedoch nicht. 3. Definieren Sie die Umgebungsvariable RCPADI mit Hilfe des DOS-Befehls SET so, daß sie auf das Verzeichnis verweist, in dem sich der AutoBOOST-Treiber befindet. Beispiel: SET RCPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP FÜR ANWENDER VON AUTOCAD FREIGABE 12 Die derzeitigen Treiber (bis zu einer Auflösung von 256-Farben) operieren mit AutoCAD F12. Um mit F12 zu arbeiten, müssen Sie darauf achten, daß die passende Datei EXP umgenannt und in das Treiberverzeichnis kopiert wird. Zum Beispiel: COPY C:\BOOST\BOOST256.EXP C:\ACAD12\DRV\RCBST256.EXP Der neue Dateiname muß mit den Buchstaben RC beginnen.