Metropoli BBS
VIEWER: liesmich MODE: TEXT (CP437)
KONFIGURATION VON AUTOSHADE

1. Richten Sie die Umgebungsvariablen mit Hilfe des DOS-Befehls SET so
   ein, daß sie auf das Verzeichnis verweisen, in dem Sie AutoBOOST
   installiert haben. Befindet sich AutoBOOST beispielsweise im
   Unterverzeichnis BOOST des Laufwerks C:, müssen die SET-Befehle wie
   folgt lauten:
   
	SET DSPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP
	SET RCPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP
	SET RDPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP

2. Starten Sie AutoShade mit dem Zusatzparameter /R:

	C:\AUTOSHADE>SHADE /R <Enter>

   AutoShade bietet Ihnen dann die Möglichkeit, die angeschlossenen Geräte
   näher zu spezifizieren. Das nachfolgende Abfragen des Programms
   betreffen den AutoBOOST-Treiber.

3. Wählen Sie im Menü für die Bildschirm-Auswahl den Treiber "P386
   Display Device Interface".

4. Selektieren Sie anschließend im Menü "Select Rendering Display
   Device" den Rendering-Treiber "P386 Display Device Interface", und
   beantworten Sie folgende Abfragen mit YES. (Beachten Sie, daß für Ihre
   Auswahl die Eingabe von Y gefolgt von Enter erforderlich ist, da
   ansonsten die Standard-Einstellung NO gewählt wird):
   
   Do the display and rendering devices share a single
   screen (default=NO):Y <Enter>

   Does FLIPSCREEN require a redraw (default=NO):Y <Enter>

Die übrigen Abfragen des Programms beziehen sich auf das benutzte Zeigegerät
sowie das Ausgabegerät für Hardcopies.



KONFIGURATION VON 3D-STUDIO

Bei der Konfiguration von 3-D Studio wird strengsten empfohlen den
Standardtreiber, 320 x 200 256 Farben für den Material Editor zu benutzen.
Material Editor erfordert einen 256 Farben Modus mit Nachschlagtabelle.
Genauso empfiehlt es sich für 32000 Farben. Der Standard bei 640 x 480 16
Farben wird auch bei Main Display angewendet. Die
Druckaufbereitungsgeschwindigkeit wird deutlich verbessert.

Gehen Sie bei der Konfiguration von 3-D Studio wie folgt vor:

1. Löschen Sie zunächst die Konfigurationsdatei 3DADI.CFG.

2. Ändern Sie die Gerätetreibernamen in den Befehlszeilen DEFAULT-DISPLAY
   und MAIN DISPLAY der Datei 3DS.SET wie folgt:

	DEFAULT-DISPLAY = "RCPADI"      (3D-Studio 1.X)

	RENDER-DISPLAY = RCPADI         (3D-Studio 2.0)

	;MAIN-DISPLAY =

	;MATERIAL-DISPLAY =

   Beachten Sie, daß der Treibername RCPADI im ersten Fall in Anführungszeichen
   gesetzt werden muß, im zweiten Fall jedoch nicht.
 
3. Definieren Sie die Umgebungsvariable RCPADI mit Hilfe des DOS-Befehls
   SET so, daß sie auf das Verzeichnis verweist, in dem sich der
   AutoBOOST-Treiber befindet. Beispiel:

	SET RCPADI=C:\BOOST\BOOST256.EXP



FÜR ANWENDER VON AUTOCAD FREIGABE 12

Die derzeitigen Treiber (bis zu einer Auflösung von 256-Farben) operieren mit AutoCAD F12. Um mit F12 zu 
arbeiten, müssen Sie darauf achten, daß die passende Datei EXP umgenannt und
in das Treiberverzeichnis kopiert wird. Zum Beispiel:

	COPY C:\BOOST\BOOST256.EXP C:\ACAD12\DRV\RCBST256.EXP

Der neue Dateiname muß mit den Buchstaben RC beginnen.
[ RETURN TO DIRECTORY ]